
Oliver Uden
Instrument/e bzw. Fach:
Gesang
Künstlerbiographie:
Oliver Uden wurde 1977 in Emden geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst Schulmusik an der Universität Osnabrück. Im Jahre 2000 nahm er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei
Prof. Scott Weir auf, welches er im Juli 2006 mit dem Examen abschloss. Meisterkurse bei Julia Varady, D. Fischer Dieskau, Wolfram Rieger, Thomas Quasthoff und Helmuth Rilling rundeten seine Ausbildung ab.
Im Konzertbereich hatte Oliver Uden vornehmlich Engagements als
Evangelist in den Passionen Bachs und dem Weihnachtsoratorium sowie in
Werken von Buxtehude, Schütz, Händel, Mendelssohn, Mozart, Schubert
Schumann u.a.
Als Solist und innerhalb verschiedener Ensembles arbeitete er mit Dirigenten wie Jonathan Nott, Rene Jacobs, Karl Heinz Steffens, Gustav Leonhardt, Jörg Peter Weigle, Daniel Reuss oder Rolf Beck zusammen.
Konzerte führten ihn bereits in die Eismeerkathedrale nach Norwegen, mehrfach zum Musikherbst Wiesbaden, an die Alte Oper Frankfurt, zum Festival y Danza in Granada, ans Festspielhaus St Pölten, ins Berliner Konzerthaus sowie an die Berliner Philharmonie - zuletzt als Solist
zusammen mit R. Trekel und C. Nylund beim Philharmonischen Chor Berlin.
Im Bereich Oper war er als Gast an der Oper von Forli, Italien (Gianni Schicchi), der Oper von Montpellier (Dido und Aeneas), der Komischen Oper Berlin (Sweeny Todd) sowie der Staatsoper unter den Linden Berlin (Dido und Aeneas) zu sehen.
Außerdem debütierte er 2007 bei den Händelfestpielen, den Festpielen Barock Bayreuth sowie in StBury Edmunds England in einer Produktion von King Arthur mit der Lauttencompagney, er arbeitet seitdem regelmäßig mit der Akademie für Alte Musik, dem Vocalconsort Berlin und der Lauttencompagney Berlin zusammen.
Seit dem Jahre 2008 widmet sich Oliver Uden neben der alten auch vermehrt der neueren Musik, so wirkte er bei der Uraufführung Kleistoper am Brandenburger Theater mit (inkl. CD Produktion), sowie einer Produktion von Hartmanns Simplicius Simplicissimus am Berliner Konzerthaus. Darüber hinaus gastierte er bei den Musikfestspielen Lüneburger Heide (Acis und Galathea) sowie in der Kinderproduktion Fliegender Holländer bei den Bayreuther Festspielen.
In dieser Spielzeit wird Oliver Uden als Charly im Mahagony Songspiel in einer Produktion des Ensemble Modern an der Frankfurter Oper und beim Kurt Weill Fest debütieren. Erstmals kommt es zu einer Zusammenarbeit mit Ton Koopman in Form einer grossen Italien Tournee (Marienvesper).
2011 folgt eine Uraufführung der Oper Matsukaze von Toshio Hosakawa unter der Regie von Sasha Waltz. Diese wird an der Brüsseler Oper (Monnaie) und der Warschauer Nationaloper sowie dem Theatre National Luxembourg und der Berliner Staatsoper erscheinen.
Prof. Scott Weir auf, welches er im Juli 2006 mit dem Examen abschloss. Meisterkurse bei Julia Varady, D. Fischer Dieskau, Wolfram Rieger, Thomas Quasthoff und Helmuth Rilling rundeten seine Ausbildung ab.
Im Konzertbereich hatte Oliver Uden vornehmlich Engagements als
Evangelist in den Passionen Bachs und dem Weihnachtsoratorium sowie in
Werken von Buxtehude, Schütz, Händel, Mendelssohn, Mozart, Schubert
Schumann u.a.
Als Solist und innerhalb verschiedener Ensembles arbeitete er mit Dirigenten wie Jonathan Nott, Rene Jacobs, Karl Heinz Steffens, Gustav Leonhardt, Jörg Peter Weigle, Daniel Reuss oder Rolf Beck zusammen.
Konzerte führten ihn bereits in die Eismeerkathedrale nach Norwegen, mehrfach zum Musikherbst Wiesbaden, an die Alte Oper Frankfurt, zum Festival y Danza in Granada, ans Festspielhaus St Pölten, ins Berliner Konzerthaus sowie an die Berliner Philharmonie - zuletzt als Solist
zusammen mit R. Trekel und C. Nylund beim Philharmonischen Chor Berlin.
Im Bereich Oper war er als Gast an der Oper von Forli, Italien (Gianni Schicchi), der Oper von Montpellier (Dido und Aeneas), der Komischen Oper Berlin (Sweeny Todd) sowie der Staatsoper unter den Linden Berlin (Dido und Aeneas) zu sehen.
Außerdem debütierte er 2007 bei den Händelfestpielen, den Festpielen Barock Bayreuth sowie in StBury Edmunds England in einer Produktion von King Arthur mit der Lauttencompagney, er arbeitet seitdem regelmäßig mit der Akademie für Alte Musik, dem Vocalconsort Berlin und der Lauttencompagney Berlin zusammen.
Seit dem Jahre 2008 widmet sich Oliver Uden neben der alten auch vermehrt der neueren Musik, so wirkte er bei der Uraufführung Kleistoper am Brandenburger Theater mit (inkl. CD Produktion), sowie einer Produktion von Hartmanns Simplicius Simplicissimus am Berliner Konzerthaus. Darüber hinaus gastierte er bei den Musikfestspielen Lüneburger Heide (Acis und Galathea) sowie in der Kinderproduktion Fliegender Holländer bei den Bayreuther Festspielen.
In dieser Spielzeit wird Oliver Uden als Charly im Mahagony Songspiel in einer Produktion des Ensemble Modern an der Frankfurter Oper und beim Kurt Weill Fest debütieren. Erstmals kommt es zu einer Zusammenarbeit mit Ton Koopman in Form einer grossen Italien Tournee (Marienvesper).
2011 folgt eine Uraufführung der Oper Matsukaze von Toshio Hosakawa unter der Regie von Sasha Waltz. Diese wird an der Brüsseler Oper (Monnaie) und der Warschauer Nationaloper sowie dem Theatre National Luxembourg und der Berliner Staatsoper erscheinen.
Studiengang/- gänge
an der Hanns Eisler:
an der Hanns Eisler:
Gesang - Tenor
Bei Lehrer: Scot Weir
Studienbeginn: 01.10.2000
Studienende: 30.09.2006
Abschluss: Diplom

